![]() |
Spitzenklasse mit
Maserungsbewusstsein
Die entgegen allen Gerüchten gänzlich handgemachten Pfeifen von James Upshall heben sich durch eine hohe Straight-Grain-Frequenz vom Gros der alten und neuen englischen Marken ab. Diese kleine Apple/Prince erinnert mich dabei eher an Emil Chonowitsch als an eine Engländerin, doch tragen die meisten Upshalls ihre Herkunft klarer zur Schau. Wie Dunhill ist dies ein Hersteller, der klassische Formen geradezu verbindlich definiert. Dabei wagt Upshall einen leicht 'moderneren' Ansatz als Alfreds Erben - wenn man die 70er Jahre noch für modern halten mag. Die Preise für Einstiegsmodelle sind gepfeffert, die für Top-Pipen beinahe problematisch. In der oberen Kategorie gibt es von Upshall auch Freehands, deren Allerwelts-Design mich aber nicht wirklich überzeugt. Abgesehen davon ist Upshall die für mich zurzeit empfehlenswerteste englische Marke. Die Verarbeitungsqualität entspricht der ausgesprochen hohen des Holzes. |
| Zurück... |
© 2003 und ViSdP Martin Farrent |