Meine eigene Talbert Briar ist eine einfache Potvariante für den Escudo-Genuß, doch...

 
 

... überaus fantasievoll geht es bei seinen freieren Formen zu.

 
 

Hier noch eine Talbert Morta aus versteinerter Eiche.

 Freehands von Trever Talbert

Trevers Pfeifen sind nicht billig, doch dafür gibt es zwei tröstende Gesichtspunkte: Er ist für mich der beste amerikanische Pfeifenmacher überhaupt, und er bringt auch eine preiswerte, teils maschinengefertigte Linie hervor.

Grob gesagt folgen die handgemachten Talbert Briars zwei Richtungen: Es gibt die Abwandlungen klassischer englischer Formen (links ein Beispiel aus meiner Sammlung) und die avantgardistischen Skulpturen, im Extremfall von dunkler Fantasieliteratur inspiriert, vorzugsweise Lovecraft. Ganz besonders kunstvoll sind die Halloween-Pfeifen, die Trever alljährlich im Herbst anfertigt und die er nunmehr nicht zu festen Preisen verkauft, sondern auf seiner Website versteigert.

 
 

Trever lebt seit 2002 in der Bretagne, wo er neben den Talbert Briars auch eine Linie aus versteinerter Eiche (Morta) herstellt - sowie die Ligne Bretagne aus alten vorgedrehten Kanteln, die in Handarbeit vollendet werden. Ab ca. 100 Euro (einschl. UST) sind diese Pfeifen bei ihm zu bestellen. Die oben abgebildete gehört mir und raucht sich wie eine alte Dunhill - mit 27 Gramm übrigens meine wohl leichteste Pipe.


www.talbertpipes.com

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© 2003 und ViSdP Martin Farrent