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Interview

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"Aus der gemütlichen Heimatecke hervorkommen!"

Auch im dritten Teil eines Pfeifenbox-Interviews mit Rainer Barbi geht es um Preise, Leistung und Handwerk - vor allem auch um das Zusammenspiel dieser Faktoren beim Käufer. Deutschlands berühmtester Pfeifenmacher fordert die jungen Carver in der Neuen Welt auf, im Wettbewerb mit den etablierten Skandinaviern dem Mythos die Stirn zu zeigen.

 
  Rainer Barbi plädiert für den Mut gegen Mythen.

(Das Interview mit Rainer Barbi wird in einer lockeren Reihe veröffentlicht. Der erste Teil befindet sich hier. Wie bereits im darauffolgenden zweiten Teil nimmt Barbis sehr ausführliche Antwort auf eine einzige Frage die gesamte hier erscheinende Folge des Interviews ein.)

Haben die vielen amerikanischen Pfeifenmacher der heutigen Einstiegsgeneration bei ihren, den etablierten Pfeifenmachern vergleichbaren Preisen, eine Chance auf dem europäischen Markt?

RB: Das ist schon eine recht prickelnde Frage. Prickelnd, weil die Frage nach der Chance sowieso in der heutigen Zeit, in der Pfeiferauchen nicht unbedingt zur Grundkultur gehört, schon in sich schwer zu beantworten ist. Und schwer weiterhin zu beantworten, weil jedes neue Produkt erst einmal die Akzeptanz des Marktes per se zu erringen hat.

Schauen wir uns die Grundsituation eines sehr begrenzten Marktes an: Wenn wir von Absatzmärkten sprechen, meinen wir doch immer diejenigen Plätze auf der Erde, an denen industriell oder handwerklich erstellte Produkte in akzeptabler Menge vermarktet werden können. Natürlich ist Pfeife ein traditionelles Kulturgut, und viele ethnische Gruppen benutzen dieses Rauchgerät, um das stimulierende Nikotin zu genießen. Besuchen wir die Hilltriebes in Nord-Thailand, entdecken wir Pfeife als Standard-Rauchinstrument. In Indonesien laufen alte Ladys mit ihren 'Handcut'-Rauchgeräten qualmerzeugend durch die Dörfer. Doch das ist kein Markt für Industrieprodukte, noch nicht einmal für Corncobs. Selbst wenn wir unsere Traditionsländer der Pfeife - Frankreich, England oder Dänemark - näher betrachten, ist Pfeife daselbst nicht über die Definition eines Tabakverbrennungsgerätes hinaus gediehen.

Wohin können wir eigentlich das 'Mehr' der Pfeife, eventuell auch als 'collectible product' verkaufen? Ich finde da nur wenige Regionen auf dieser Erde. Feuerland ist es ganz bestimmt nicht, und auch Grönland scheidet aus. In Südamerika mag man ja mal den einen oder anderen User entdecken, und in Afrika werden die Rauchgeräte auch mehr aus Ästen gebastelt. Bestimmt interessant für Liebhaber ethnischer Gepflogenheiten, aber kein Areal, um einen Markt ökonomisch zu erschließen. Was sagt mir das? Der Markt für ein derartiges Produkt ist höchst begrenzt. Zählen wir einfach die Regionen auf, sortiert nach Gewichtigkeit: Als Hauptumschlagplätze zählen immer noch Deutschland und die Vereinigten Staaten. Schweiz, Österreich und Italien dümpeln vor sich hin, Japan schwächelt, Taiwan macht aufgrund seiner geringen Bevölkerungszahl nur einen Kleinstmarkt aus. Der Ostblock versucht, neue Identitäten zu schaffen, und jeder Pfeifenhersteller schwärmt von China - aber wenn man ihn denn wirklich zwingt, die Hosen runterzulassen, hat er entweder nur Mindermengen abgesetzt oder seine Rechnung ist nicht bezahlt worden.

Wenn also unsere jungen neuen Pfeifenkreativen aus den Staaten einen neuen Markt für sich unter ökonomischen Gesichtspunkten eruieren sollen, bleiben Ihnen eigentlich nur wenige Möglichkeiten. Europa als solches ist in der Vermarktungsmöglichkeit dieses Produktes gespalten. Ängstlich wie sich der deutsche Konsument von Hause aus darstellt, liebt er nur das etablierte Importprodukt. Die USA als fremdes Lieferanten-Terrain können ihn schon kitzeln, aber zum Teufel, die Pfeife kommt nicht aus den Staaten, sondern aus Dänemark, auch wenn sie noch so schlecht verarbeitet und noch so überteuert ist. Die einzigen europäischen Länder, in denen sich eine Chance ausrechnen lässt, sind schnell aufgezählt: Schweiz , Italien und ein wenig Österreich. England , Dänemark und Rest-Skandinavien fallen aus - da lässt sich nur Billigstprodukt vermarkten. Die Niederlande sind traditionell ein Zigarrenland, auch wenn es dort eine Handvoll Sammler gibt, die 'Survivaltraining' machen. Frankreich beschränkt sich auf Paris - und Paris ist Frankreich. Spanien und Griechenland rauchen Marlborough. Vielleicht existiert in Lichtenstein oder Vaduz auch noch ein Pfeifenraucher. Wollen wir uns jetzt noch Finnland, Tschechien oder Ungarn widmen? Dort haben Marken wie BC oder Jirsa gute Chancen. Also billiger Konsum.

Was sagt uns das, außer dass 'der Barbi' wieder herumschwafelt? Der Markt für wertige Produkte in der Pfeifenebene ist ein höchst begrenzter, und er ist von Emotionen und 'Hypes' geprägt.

So bleibt im Grunde dem amerikanischen Pfeifenmacher, denkt er denn auch in einer Kosten-/Nutzenrelation, nur der deutsche und Schweizer Markt als mögliches Absatzgebiet. Und der ist schon seit 1985 dünn genug.

Jetzt hat er aber noch ein zweites Problem, er ist 'Newcomer'. Reden wir gar nicht von der alten Bruyere-Tradition, die 1857 in Saint Claude gestartet wurde und die in England ihren Höhepunkt als perfekte Klassik unter Dunhill den weltweiten Siegeszug antrat. Und reden wir auch nicht über die Nachfolge einer dänischen Modulation, die das Holz neu definierte und Pfeife aus dem Bereich Rauchutensil in neue Performance überleitete.

1968 war der Startzeitpunkt der individuellen neuen Pfeifenwertschöpfung - wenn wir es eng sehen, startete sie sogar bereits zehn Jahre früher mit Namen wie Poul Rasmussen. Seine Witwe hat sein Erbe fortgesetzt, allerdings mehr in künstlerischer denn in handwerklicher Hinsicht. Ab diesem Zeitpunkt ging die Entwicklung in Bezug auf Form und Verarbeitungsqualität nur noch steil nach oben, und so mancher hat in dem Tempo der elitären Gruppe nicht mehr mithalten können. Ja, wie denn auch?

Ich habe immer einen dummen Spruch: Jeder Lehrling, ob Klempner oder Elektriker, hat drei Jahre zu lernen. Dann kann er einmal nachdenken, ob das sein Job ist. Nur in der Pfeifenbranche kommen die Hobby-Bastler und erklären nach einem halben Jahr, dass sie schlichtweg geile Performance anbieten. Sicher, es ist ein Brennraum drin und hinten klebt ein Mundstück dran, und Tabak lässt sich auch noch reinstopfen. Verarbeitung? Hilflos. Shape: zwischen schwach-krank, deformierter Klassik, Ego-Verwirklichung und weiblicher Selbstfindung nach einem gequälten Scheidungsprozess. Wie zum Henker soll ich da an einen Sammlermarkt andocken. Über den Preis? Kann ich doch gar nicht. Jeder Pfeifenmacher, welchen Qualitätsstandard er auch immer erreicht hat, erzählt mir, wie viele Stunden er benötigt hat. Aber, wen interessiert es, in welchem Zeitrahmen ein Produkt erstellt worden ist? Danach kann ich meinen Preis nicht fixieren. Allein entscheidend ist die Frage, welche Sehnsüchte ich in meinem Betrachter erwecke. Habe ich seine Seele, dockt er sich an und fragt nicht mehr nach Dollar. Habe ich sie nicht, singt er auch kein Loblied von mir. Und wenn er es nicht singt, bin ich der Loser. Die paar Freunde, die mir dann mal ein Stück abkaufen, haben doch letztendlich nur Angst davor, mir die Wahrheit zu sagen.

Was heißt das eigentlich für jeden neuen Pfeifenmacher, unabhängig davon, ob er aus den Staaten stammt oder aus Europa? Er hat für sein Produkt erst einmal den Qualitätsstandard der internationalen Ebene zu erreichen. Dann hat er sich um Shape und Zeitgeist in Bezug auf Performance zu kümmern und gibt sich dem Wettbewerb der Preise hin. Schlicht und ergreifend hat jeder Neu-Eleve vierzig Jahre Wissenstand und Erfahrung zu subsumieren. Hat er es gebacken, darf er sich einer neuen Illusion hingeben. Welcher Illusion eigentlich? Dass er ein Pfeifenmacher ist? Oh, sorry, davon ist er noch hundert Jahre entfernt. Seine Produkte werden nach Renommee oder Label oder Wiederverkaufswert auf E-bay definiert. Und da er noch nicht in dem traditionellen und Langzeitspektrum etabliert ist, gilt er als Spekulativelement. Sollen wir es mit dem Aktiengeschäft vergleichen? Es zählen nur die Werte, die Illusionen erwecken und die in der Skala der Gewinnrealisierung auf der Maximal-Performance stehen. Es gibt doch genug Beispiele, wenn ich mir nur die sogenannten 'Skulpturen' eines dänischen Kreativen anschaue, die in der $12000-Region gehandelt werden und noch nicht einmal den Status einer Pseudokunst erreicht haben - geschweige denn einen handwerklichen Level der mittleren Ebene. Oder ein anderes dänisches Produkt oft floraler Interpretation, wo wir denn auch nicht wissen, wofür wir die Tausende bezahlen, für die ego-kreativ eigene Performance oder für die handwerkliche Mangelhaftigkeit. Nun könnten wir ja argumentieren: Es ist doch Kunst. Aber nach meiner Begrifflichkeit kommt Kunst immer noch von Können. Und selbst ein Picasso in seiner Genialität hat das Basismodul Handwerk vor die Interpretation gestellt. So bewegte auch er sich erst einmal in der realistischen und handwerklich perfekten Darstellung der zu interpretierenden Sujets, um aus der perfekten Handarbeit heraus die Umsetzungsfähigkeit des Gehirnes frei operieren lassen zu können.

Leider findet entgegen diesem Selbstverständnis arrivierter Künstler in der Jetztzeit das Phänomen statt, dass Begehrlichkeit sich mehr an der Rarität und am Hype denn an jedwedem Preis-Leistungslevel orientiert. Umkehrbeispiele für dieses Phänomen lassen sich natürlich auch festmachen, gibt es doch einen Altmeister der Pfeife, der in Bezug auf seine Verarbeitungsqualität weit über dem Rest der dänischen Phalanx steht und trotzdem nicht zur verbal formulierten Elite dazugehört. Und dieser Mann arbeitet seit nunmehr fast 50 Jahren in dem Bruyere-Metier und das mit allergrößtem Erfolg. Allerdings war er ein immerwährend Lernender und kein Lehrender. Wenn aber, so wie ich es in einer Internet-Diskussion gelesen habe, die Anzahl der Schüler über den Stellenwert der Produktleistung und den Fame Auskunft geben, müsste zum Beispiel ich mit mehr als 160 Schülern mit Abstand in der Hierarchie in der Frontlinie stehen.

So ergibt sich zum Erstaunen des Lesers die groteske Situation, dass die 'perfekte Pfeife' in Ihrer Preisgestaltung zeitweilig günstiger zu erstehen ist als die künstlerisch gehypte, die zudem kaum einer gesehen, geschweige denn in der Hand gehalten hat. Schuld an einer derartig überbewerteten Preisgestaltung ist natürlich nicht direkt der 'Künstler' an sich, sondern der von Legendenbildung getriebene Sammler, bei dem die Sehnsucht ein wenig die Vernunft in den Hintergrund treten lässt. Natürlich will ich keinen Stab brechen, kenne ich doch selber diesen Trieb, der dem reinen Wunsch nach Erfüllung eine eigene Dynamik verleiht. Und das ist die wesentlichste Ursache: Pfeifen werden nach Emotionen gekauft, langfristig ersehnt oder kurzfristig beschlossen. Eine Stiftung Warentest gibt es für dieses Sujet nicht - es sei denn die verbale Kritik einiger weniger in einer Newsgroup, die von dem einem erworbenen Produkt auf das Allgemeine schließt.

Wie aber soll dann ein 'Jung- Eleve' aus den Staaten eine Chance bekommen?. Er ist ehrlich. Er kämpft im Schweiße seines Angesichtes gegen sein Rohmaterial. Er opfert Stunde um Stunde, oder auch Tage, und weiß von Haus aus, dass er mit dem High-End-Produkt nie mithalten kann, auch wenn er fünfmal besser sein sollte. Wie soll er 30 Jahre Rückstand aufholen? Wie soll ein Abgleich zwischen Mythos und realer Leistung zu seinen Gunsten entschieden werden? Was spielt da noch der eigenexistenzgefährdende Dumpingpreis für eine Rolle? Weiß eigentlich irgendeiner aus den Staaten, wie auf dänisch 'Selbstwertgefühl' geschrieben wird? Und weiß er eigentlich, auf welches Spiel er sich einlässt? Geschweige denn, wie er zur Verbesserung seiner Basissituation eine gezielte PR initiieren kann?

Der Mythos der dänischen Pfeife und Ihr Renommee wurde nicht allein von den Dänen gemacht. Es war 1972 und es waren die Deutschen, die dieses Importprodukt in eine neue Ebene gehypt haben. Sie waren satt der englischen Produkte, die in der Nachkriegsebene versucht haben, in Deutschland einen exclusiven Markt zu erobern. Dänemark war innovativer, Dänemark hat es in dieser Zeit verstanden, die deutsche Seele für sich zu gewinnen, - sei es in der Kunst der Glas- oder der skandinavischen Möbelindustrie. Das war die Sogstruktur für einen Sixten Ivarson. Neue Ideen, neue Performance einer traditionellen Basis, so schlecht in der Verarbeitung sie sich auch teilweise bis zum heutigen Tage darstellt. Es war die Zeit der Suche nach innovierter Gestaltung, die den Zeitgeist der erfolglosen Egomanie durchbrechen konnte. Liberalität, Zukunftsorientierung und Interpretation konträrer nichtfaschistoider Befindlichkeit war einhellige Sehnsucht.

Entschuldigung, diese Zeiten sind vorbei. Heute haben wir uns an ökonomischen Bedingungen zu messen. Der Kampf ist gnadenlos. Schafft du es, ein adäquates Produkt zu einem gefühlsorientierten Preis anbieten zu können, wirst du die Sympathie des Publikums erfahren. Lebst du auch noch in dieser Welt und besitzt du die Gabe einer zeitgeistlichen Interpretationsfähigkeit, werden dir die Seelen nachlaufen. Aber wehe du erfüllst diese Bedingungen nicht: Dann wird es sehr schwer fallen, eine ausreichende Zahl an Jüngern zu finden. Es ist heutzutage keine Frage mehr, an welchem Platz ich mich versuche zu inthronisieren. Die Bedingungen auf dem ganzen Weltmarkt haben sich angeglichen.

So gilt auch für die junge Garde amerikanischer Pfeifenmacher, in möglichst kurzer Zeit internationalen Standard zu erreichen, ihren eigenen Stil zu erarbeiten und ein den ökonomischen Bedingungen entsprechendes Preis-/Leistungslevel zu finden. Zudem, und das ist, glaube ich, ihr größtes Problem: Sie müssen sich aus dem Heimatgefilde herausschälen und die globale Welt als ihren Marktplatz betrachten, auch wenn sie dann die Verlierer sein könnten. Nur der Kampf stärkt uns, und die Erfahrung lässt uns reifen. Im Moment ist das der Vorteil der Europäer. Sie haben begriffen: Nicht nur in meinem Wohnzimmer darf ich eine Nabelschau abhalten, sondern die gesamte Welt ist mein Spielfeld. Ich muss, so schwer es mir auch fällt, hinaus in die brutale Konfrontation und einen harten und entbehrungsreichen Selbstfindungsprozess durchleben. Erst dann bin ich reif für das tägliche Geschäft der kleinen Unabdingbarkeiten.

Jedoch gilt eines für jeden, und das ist Erfahrungswert der letzten fünfzig Jahre: Wer auch immer seinen Start in dieses Metier einläuten möchte, hat eine Grundbedingung zu erfüllen - perfektes Handwerk. Nur sie sichert ihm überhaupt eine Chance. Wer dann auch noch die Spielregeln eines Preis-/Leistungslevel beherrscht, wird die Zukunft kalkulierbar überschauen können. Wer dann auch noch sein handwerkliches Rüstzeug perfektioniert hat, hat den Kopf frei für neue Ideen und ultimatives Design.

Um ein wenig Mehr an Hoffnung und Durchhaltevermögen zu erzeugen: Nicht die Gehypten und mit Fame besetzten Produkte sind die meistverkauften. Genau das Gegenteil. Der 'Mainstream' arbeitet vollkommen anders - er kauft, was sich für ihn bewährt hat, und darüber erzählt er nicht. Und so entsteht die skurrile Situation, dass über die meistverkauften Highends kaum gesprochen wird. Na klar, sie sind ja auch absolut Top. Über 'Pseudo-Elite' allerdings wird spekuliert, und das Kaufgebaren gebiert sich recht zurückhaltend. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Aber was ist schon ein Verteilen von 26 Stück im Weltmarkt? Das können wir alle.

Ich hoffe somit für die Begnadeten der US- Pfeifenmacherebene, dass sie aus ihrer gemütlichen Heimatecke hervorkommen und sich dem internationalen Gemetzel der Gewinner und Verlierer stellen. Und ich hoffe weiterhin, dass sie aus dem dänischen Desaster des Jahres 1985 gelernt haben. Mache niemals Preise für deine Eitelkeit, mache sie marktadäquat, und konfiguriere sie für die schlechtesten Absatzbedingungen. Ein Zurück in der Preisgestaltung gibt es nicht - nur den Rückzug aus dem Geschäft, bis sich ein Wunder auftut.

Und last not least: Kümmere dich nie um Hypes, schaue jeden Morgen in deinen Spiegel und frage dich, was du besser machen kannst. Ich bin mir ganz sicher, der aufgeklärte Kunde weiß den Unterschied zu schätzen.

 
 

(1. Juli 2004)

     

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